Eine schlüsselfertige Heizanlage an einem Tag: Warum modulare Verrohrung besser ist
Statt dutzender Stunden improvisierter Schweißarbeiten — fertige Baugruppen, die sich wie Bausteine zusammensetzen. Wir erklären, was eine modulare Termojet-Heizanlage umfasst.

Die traditionelle Verrohrung eines Heizraums «mit Rohren und Fittings» erfordert einen qualifizierten Schweißer, viele Arbeitsstunden und birgt das Risiko von Fehlern: schlecht durchdachte Hydraulik, Luftblasen, unausgewogene Kreisläufe.
Der modulare Ansatz
Der Heizraum wird aus fertig konfektionierten Baugruppen zusammengesetzt: Pumpengruppen, hydraulische Weiche, Verteiler, Abscheider. Alle besitzen einheitliche Anschlussmaße und werden ohne Schweißen verbunden.
Fertige BOX-Module
Für ein typisches Wohnhaus gibt es eine noch einfachere Lösung — die Termojet BOX2 / BOX3-Module: eine hydraulische Weiche und ein Verteiler für 2–3 Kreisläufe in einem einzigen wärmeisolierten Gehäuse. Kessel und Kreisläufe anschließen — der Heizraum ist betriebsbereit.
Was Modularität bringt
- Montage an einem Tag statt in mehreren.
- Garantierte Werkhydraulik und Abgleich.
- Kompakte Bauform und gepflegtes Erscheinungsbild.
- Einfache Wartung und Komponentenaustausch.
- Vorhersehbares Ergebnis, unabhängig von der Schweißerqualifikation.
Bei großen Projekten lässt sich dasselbe Prinzip mit dem System Mega DN100 skalieren — vom Privathaus bis zur Industrieheizanlage.



